Herzlich Willkommen bei den Wirtschaftsjunioren Bayreuth

Wir werden oft gefragt, was denn Wirtschaftsjunioren eigentlich sind und wofür wir stehen. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Wirtschaftsjunioren sind junge Unternehmer und Führungskräfte, die Spaß am Netzwerken haben und sich für die Gesellschaft einsetzen möchten. In Stadt und Landkreis Bayreuth gibt es rund 90 Mitglieder aus ganz verschiedenen Branchen.

Gemeinsam ist uns mit den anderen über 10.000 Mitgliedern in ganz Deutschland, dass wir diese fünf Positionen mit Leben erfüllen:

1) Ehrbares Unternehmertum leben

2) Beruf und Familie leben

3) In Bildung investieren

4) Nationale und Internationale Netzwerke knüpfen

5) Innovationsstark und ressourcenbewusst handeln

Sie wollen erleben, wie das in der Praxis aussieht? Besuchen Sie uns bei einer unserer Veranstaltungen und lernen Sie uns kennen!

Herzlich, Ihr Vorstandsteam 2019: Andreas Herlitz, Daniel Parzen, Stefan Weißflach

Willkommen!

Aktuelle Informationen
Heiner Brand - Tipps von einer Legende

BAYREUTH. Heiner Brand ist eine Legende und eine Marke - wegen seiner großen Erfolge als Handballspieler und -trainer, aber auch wegen seines markanten Walrossschnauzers. Andreas Herlitz, Präsident der Wirtschaftsjunioren, die den Gummersbacher nach Bayreuth geholt hatten, unterstrich das bei seiner Begrüßung mit einer kleinen Anekdote. Eine Unternehmerin habe ihm im Vorfeld gesagt, Heiner Brand kenne doch jeder: "Auch wenn man sich nicht mit Basketball beschäftigt ..." Kann ja in einer Basketball-Stadt mal passieren. 

Handball-Legende Heiner Brand plauderte bei den Wirtschaftsjunioren aus dem Nähkästchen. Foto: Ralf Münch

Denen, die sich mit Wirtschaft beschäftigen, hat Brand jedenfalls etwas zu sagen. Auch wenn der 66-Jährige ausschließlich über seine Zeit als Nationaltrainer und den Weg bis zum Gewinn der Weltmeisterschaft 2007 sprach. Doch Themen wie Teambuilding, Motivation oder Führungsstil spielen natürlich auch in der Welt der rund 150 vor allem jungen Unternehmer und Führungskräfte eine Rolle, die zu Brands Vortrag "Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft" in die IHK gekommen waren.

Führungsstil

Ein Trainer könne nicht der Kumpel seiner Spieler sein, betonte Brand. Schließlich trage er die Verantwortung und müsse Regeln vorgeben, an die sich jeder halten soll. Trotzdem sei es wichtig, die Spieler in Entscheidungen und Prozesse einzubeziehen, vor allem die Führungsspieler. Dafür sei es unabdingbar, sich die Zeit zu nehmen, ein von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägtes Verhältnis aufzubauen.

Der Wille zur Führung müsse stets erkennbar sein. Ausgezeichnetes Fachwissen reiche aber nicht aus, um ein guter Trainer zu sein. Hinzukommen müsse eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, denn: "Wichtig ist nicht die Info, die man gibt, sondern die, die beim Spieler ankommt."

Mannschaft

Aus Einzelkönnern eine funktionierende Mannschaft zu formen, ist die wichtigste Aufgabe eines Trainers, sagt Brand, und die schwerste. Es gelte, den Stars klar zu machen, dass sie sich in den Dienst der Mannschaft stellen müssen, ohne ihre individuellen Stärken zu vernachlässigen.

Ein schwieriger Charakter sei etwa Christian Zeitz gewesen. "Aber wenn ich den zu sehr in ein Korsett gedrängt hätte, hätte er seine Unberechenbarkeit für den Gegner verloren." Zugleich sei es wichtig, den Spielern, die nicht zur ersten Besetzung gehören, zu vermitteln, dass sie trotzdem sehr wichtig fürs Team sind. Daraus resultiere auch: "Nicht immer spielen gleichzeitig die besten Spieler, sondern die beste Einheit."

Auch eine klare Hierarchie im Team sei wichtig. Regeln müssten akzeptiert und eingehalten werden. Dennoch führe es manchmal eher zum Erfolg, von Prinzipien auch mal abzurücken. Brand nannte für seine Handball-Nationalmannschaft das bei einer Europameisterschaft eingeführte Ritual, immer zu McDonald's zu gehen, wenn das Halbfinale erreicht wurde. "Auch bei der WM 2007, obwohl damals das Pressehotel genau gegenüber war und wir genau wussten, was kommt." So könne man aber auch dem Lagerkoller entgegenwirken, der immer drohe, wenn Mannschaftssportler für lange Zeit eng beieinander sind.

Motivation

"Geld ist bei Spitzensportlern wichtig, aber nicht ursächlich für die Motivation", ist Brand sicher. Wichtiger sei die Leidenschaft und der eigene Antrieb, immer wieder an seine Grenzen zu gehen und dafür auch auf viel zu verzichten. Sonst werde zum Beispiel ein Top-Talent nicht an die Spitze kommen. Man dürfe sich dabei durchaus ein hohes Ziel setzen, für das man dann alles gibt - aber ohne zu vergessen, die kleineren Zwischenziele zu erreichen.

Und wenn das alles nicht hilft? Dafür hatte Brand noch eine Anekdote parat. Zwei Wochen nach dem WM-Gewinn 2007 habe ihn ein Brief aus Süddeutschland erreicht. In dem habe gestanden, dass für die Mannschaft gebetet worden sei, Gott möge doch für die Dauer des Endspiels mal vergessen, dass er alle Menschen gleich lieb hat. Brand: "Vielleicht haben wir ja auch deshalb gewonnen. Wer weiß."

Quelle: Nordbayerischer Kurier l Stefan Schreibelmayer l Foto: Ralf Münch l https://www.kurier.de/inhalt.heiner-brand-tipps-von-einer-legende.039dafc2-4f8e-4106-930c-a03ce2bfd640.html

Andreas Herlitz / 03.06.2019
Ein Blick hinter die Kulissen des Bundestages

Präsident der Wirtschaftsjunioren begleitet Dr. Silke Launert bei parlamentarischer Arbeit

Berlin/Bayreuth, Mai 2019. Junge Wirtschaft trifft Politik – unter diesem Motto steht der jährliche Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Während der diesjährigen Projektwoche begleitete Unternehmer und Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth Andreas Herlitz die Bayreuther Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert eine Woche lang bei ihrer parlamentarischen Arbeit. Der Know-how-Transfer fand in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt.

„Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft im Dialog bleiben“, betont Silke Launert. „Mich interessiert, wo der Schuh drückt und wie politische Entscheidungen in der Unternehmenspraxis ankommen.“ Gleichzeitig wachse bei den jungen Wirtschaftsvertretern das Verständnis für parlamentarische Prozesse. „Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren“, so Launert weiter.

Auch für die jungen Unternehmer und Führungskräfte hat sich der Austausch gelohnt: „Es war eine spannende Woche und eine tolle Möglichkeit, hinter die Kulissen des politischen Berlins zu schauen“, fasst Herlitz seine Eindrücke zusammen.

Am diesjährigen Know-how-Transfer, der vom 13. bis zum 17. Mai stattfand, nahmen über 200 junge Wirtschaftsvertreter aus ganz Deutschland teil. Inhaltlich machten sich die Wirtschaftsjunioren für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland, die Förderung von Gründungen und eine progressive Europapolitik stark. Auf dem Programm standen Hintergrundgespräche mit den Fraktionsvorsitzenden, Treffen mit jungen Parlamentariern und ein Termin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind mit mehr als 10.000 Mitgliedern der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte und organisieren den Know-how-Transfer bereits zum 25. Mal. Ziel der Projektwoche ist es, jungen Unternehmern einen Einblick in parlamentarischen Alltag zu geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern.


Präsident der Wirtschaftsjunioren Andreas Herlitz begleitet Dr. Silke Launert bei parlamentarischer Arbeit

Gruppenfoto mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: WJD/Jana Legler

Andreas Herlitz / 20.05.2019
Die WJ Bayreuth präsentieren Heiner Brand: Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft
Die Wirtschaftsjunioren Bayreuth holen die Handball-Legende Heiner Brand nach Bayreuth. Passend zu dem Jahresthema der WJ Bayern, Führung 4.0, hält Heiner Brand einen Vortrag zu dem Thema "Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft".

Die Veranstaltung findet am 28. Mai in der IHK statt, Beginn ist um 18:30 Uhr.
Der Eintritt kostet inkl. Essen und Getränke 29 EUR. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitten wir um zeitnahe Anmeldung.

Erfolgs-Garant - Siegertyp - Fan-Liebling - Weltmeister

Heiner Brand zählte bereits in seiner aktiven Zeit zu den renommiertesten Persönlichkeiten des deutschen Handballs. Auch in seiner Funktion als Trainer lebt der Ex-Nationalspieler den Handballsport ganz intensiv. Ihm gelang als erstem Handballer überhaupt, sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister zu werden.

Bundesverdienstkreuz, Silbernes Lorbeerblatt, 7-maliger Trainer des Jahres, Goldene Sportpyramide, Mannschaft des Jahres 2007 - die Auszeichnungen sprechen für sich. Heiner Brand wird sogar als "Lichtgestalt des deutschen Sports" bezeichnet und mit Franz Beckenbauer auf eine Stufe gestellt. Der Erfolgstrainer hat aus seinen Kadern noch immer eine echte Mannschaft geformt, mittlerweile ist er deshalb auch zum gefragten Redner für Topmanager zum Thema Führungsstil geworden.

Die Wirtschaftsjunioren Bayreuth holen die Handball-Legende Heiner Brand nach Bayreuth

Sportliche Laufbahn:

Erfolge als Spieler der Nationalmannschaft:

131 Länderspiele
Weltmeister 1978
4. Platz bei den olympischen Spielen in Montreal

Erfolge als Spieler mit dem VfL Gummersbach:

2 x Europacupsieger der Landesmeister
2 x Europapokalsieger der Pokalsieger
2 x Supercupgewinner
1 x IHF - Pokalsieger
6 x Deutscher Meister
4 x Deutscher Pokalsieger
2 x Mitglied der Mannschaft des Jahres

Erfolge als Trainer mit dem VfL Gummersbach:

Deutscher Meister 1988 und 1991
Erfolge als Trainer mit der SG Wallau-Massenheim:
Deutscher Meister 1993
Deutscher Pokalsieger 1993

Erfolge als Bundestrainer seit Januar 1997:

Bronzemedaille Europameisterschaft 1998
5. Platz Weltmeisterschaft 1999
5. Platz olympische Spiele in Sydney 2000
Silbermedaille Europameisterschaft 2002
Silbermedaille/Vizeweltmeister 2003
Goldmedaille/ Europameister 2004
Silbermedaille/ Olympiade Athen 2004
Goldmedaille/Weltmeister 2007

Ehrungen:

Bundesverdienstkreuz am Bande
Verdienstorden des Landes NRW
Träger des Silbernen Lorbeerblattes
Verleihung der Goldenen Pyramide
6 x Trainer des Jahres

Mitglied der Hall of Fame

Sie können Eintrittskarten auch lokal bei der Continentale Bezirksdirektion Herlitz, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 23, 95488 Eckersdorf erwerben.
Die Anmeldung zu der Veranstaltung können Sie direkt hier durchführen:


siehe: 28.05.2019: Heiner Brand: Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft
Andreas Herlitz / 14.03.2019
Jannik Heidler steckt alle in die Tasche

Bayreuther Schüler siegt bei Wirtschaftsjunioren-Bundeswettbewerb

Montabaur. Über 22.000 Schüler aus den 9. Klassen haben bundesweit  am Schülerquiz "Wirtschaftswissen im Wettbewerb" der Wirtschaftsj unioren Deutschland teilgenommen. Bundessieger wurde Jannik Heidler vom WWG Bayreuth. "Jannik hat bereits beim Bayreuther Kreisfinale am 11. Januar seine breite Allgemeinbildung unter Beweis gestellt und souverän gesiegt", so Andreas Herlitz, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth.

Die 38 erfolgreichsten Teilnehmer aus ganz Deutschland trafen am Wochenende in Montabaur aufeinander. 40 Multiple-Choise-Fragen zu den Themen Wirtschaft, Ausbildung, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung galt es zu beantworten.

Wie viel Gold gibt es auf der Welt? Vielschichtig waren die Fragen. So sollten die Schülerinnen und Schüler schätzen, welche Kantenlänge ein Quader hätte mit allem Gold der Welt: 21 Meter, 210 Meter, 2,1 Kilometer oder 21 Kilometer?

"Wofür steht der Begriff Oligopol?" lautete eine weitere Frage: (a) Es gibt viele Anbieter, aber nur wenige Nachfrager, (b) es gibt viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter, (c) es gibt viele Anbieter und viele Nachfrager und (d) es gibt viele Nachfrager, aber nur einen einzigen Anbieter?

Dritter Bundessieger aus Bayreuth Bereits zum dritten Mal nach 1994 und 2007 stellten die Wirtschaft sjunioren Bayreuth den Bundessieger, darauf sind Herlitz und sein Team natürlich stolz. 335 Schüler aus sieben Schulen aus der Stadt und dem Landkreis Bayreuth hatten sich in der ersten Runde am "Wirtschaftswissen im Wettbewerb" beteiligt, 46 Teilnehmer waren es schließlich beim Bayreuther Kreisfinale, fasst Melanie Arndt von den Wirtschaf tsjunioren zusammen, die das Projekt in Bayreuth federführend betreut hat. In Oberfranken erreichte die Beteiligung mit knapp 1.600 Teilnehmern aus 24 Schulen einen neuen Rekordwert, stellt WJ-Geschäftsführer Peter Belina fest. Dass sich keine Schulform verstecken muss, zeige die Tatsache, dass sowohl Gymnasien, als auch Realschulen und Mittelschulen Kreissieger stellen.

"Deutsche Schüler lernen in der Schule leider oft recht wenig über elementare wirtschaftliche Zusammenhänge, obwohl das Voraussetzung ist für das Verstehen vieler politischer und gesellschaftlicher Themen", so Arndt. "Das ist auch der Ansatzpunk t, warum wir als Wirtschaftsjunioren diesen Wettbewerb seit vielen Jahren auf die Beine stellen", ergänzt Herlitz. "Deshalb gehen wir mit jungen Unternehmern in die Schulen, um wirtschaftlic he Zusammenhänge zu vermitteln und für das Unternehmertum zu begeistern."

Übrigens: ein Oligopol zeichnet sich dadurch aus, dass es viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter gibt und ein Quader mit allem Gold der Welt hätte eine Kantenlänge von 21 Metern. Gestiftet von der Westerwald-Bank konnte Heidler als Bundessieger sechs Gramm Gold mit nach Hause nehmen.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Sie sind als größtes Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland mit 214 Mitgliedskreisen vor Ort präsent. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschlan d Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Im Raiffeisen-Campus in Montabaur fand das Bundesfinale

Andreas Herlitz / 12.03.2019
Unternehmer, Club-Fan und neuer Präsident

ECKERSDORF. Sich ausprobieren; auch mal einen Fehler machen können, und zwar mehr oder weniger folgenlos; ein nahezu grenzenloses berufliches Netzwerk nutzen; oder einfach von Zeit zu Zeit nette Leute treffen – es gibt viele Gründe für junge Unternehmer und Führungskräfte, sich bei den Wirtschaftsjunioren zu engagieren, sagt Andreas Herlitz, der bei der Organisation gerade das Amt des Sprechers beziehungsweise Präsidenten für Bayreuth Stadt und Landkreis übernommen hat. 

 Leidgeprüfter Präsident der Wirtschaftsjunioren: Andreas Herlitz ist Club-Fan. Foto: Andreas Harbach

 Leidgeprüfter Präsident der Bayreuther Wirtschaftsjunioren: Andreas Herlitz ist Club-Fan. Foto:Andreas Harbach

Rund 80 Mitglieder hat der Kreisverband, doch die möglichen Kontakte, die die Wirtschaftsjunioren bieten, sind schier endlos, sagt Herlitz. Denn bundesweit umfasst das Netzwerk rund 10.000 Mitglieder und weltweit Hunderttausende. Für wen das Sinn mache, der finde immer und überall und zu jedem Thema einen Ansprechpartner. Der 36-Jährige, der in Eckersdorf die zehn Mitarbeiter starke Bezirksdirektion einer großen Versicherung leitet, ist seit 2015 fest dabei und seit 2016 im Vorstand. Dort gibt es eine Art Automatismus: Erst wird man stellvertretender Präsident, dann Präsident, ehe man im dritten Jahr als Past-Präsident seinem Nachfolger noch zur Seite steht. Daniel Parzen, Bayreuther Metzger und frisch gebackener Stellvertreter von Herlitz, hat also beste Chancen, kommendes Jahr aufzurücken.

Sein Hobby Golfen wird dieses Jahr wohl etwas kürzer kommen, fürchtet Herlitz. Denn neben Job, Familie und seinem neuen Amt dürfte wenig Zeit bleiben. Auch seinem Lieblingsverein 1. FC Nürnberg muss er beim Kampf ums Überleben in der Fußball-Bundesliga aus der Ferne die Daumen drücken. Die Dauerkarte bei den Basketballern von Medi Bayreuth soll aber trotzdem genutzt werden.

Näher dran an jungen Themen

Forderungen an Politik und Gesellschaft haben die Wirtschaftsjunioren natürlich auch. Auch wenn sie denen anderer Wirtschaftsverbände ähneln, sei man schon wegen des Alters hier und da näher dran, sagt Herlitz. Etwa bei der praxisnäheren Ausgestaltung des Unterrichts an Gymnasien oder bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein Thema, das den 36-Jährigen und seine Frau gerade selber beschäftigt.

Heiner Brand soll kommen

Einen Schwerpunkt setzen die Bayreuther Wirtschaftsjunioren in ihren verschiedenen Arbeitskreisen bei der Arbeit mit jungen Menschen. So geht es etwa bei der Aktion „Ein Tag als Azubi“ darum, Jugendlichen mit schlechteren Startchancen einen Einblick in Unternehmen zu geben. „Diese Kontakte haben auch schon zu Ausbildungsverträgen geführt“, sagt Herlitz. Außerdem gebe es Bewerbungstrainings für Schüler, deren Bewerbungsmappen würden geprüft und sie bekämen Verbesserungstipps. Mit der Aktion „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ würden Schüler weiterführender Schulen angesprochen – auch um die bessere Vermittlung wirtschaftlichen Wissens nicht nur zu fordern, sondern selber voranzubringen. Wer am besten abschneidet, wird zum Finale nach Berlin eingeladen. Nicht zuletzt habe sich seit vergangenem Jahr das offene Businessfrühstück etabliert, bei dem junge Führungskräfte ein Mal im Monat einen Blick hinter die Kulissen eines heimischen Unternehmens werfen können. Und im April soll Handball-Weltmeistertrainer Heiner Brand zu einem Vortrag nach Bayreuth geholt werden.

Wirtschaftsjunioren

Die Wirtschaftsjunioren sind ein IHK-nahes Netzwerk für junge Unternehmer und Führungskräfte. Mit Erreichen eines Alters von 40 Jahren geht die aktive in eine passive Fördermitgliedschaft über. Der Kreisverband Bayreuth hat rund 80 Mitglieder, bundesweit sind es etwa 10.000, die nach eigenen Angaben Unternehmen mit einer Wirtschaftskraft von gut 120 Milliarden Euro sowie mehr als 300.000 Mitarbeitern repräsentieren.

Quelle: https://www.nordbayerischer-kurier.de/inhalt.wirtschaftsjunioren-unternehmer-club-fan-und-neuer-praesident.298df7f8-739c-48cb-b435-fc4c5017da72.html

Andreas Herlitz / 16.01.2019
Andreas Herlitz zum Präsidenten der Wirtschaftsjunioren Bayreuth gewählt

Pünktlich zum Jahreswechsel übernimmt der 36-jährige Unternehmer (Continentale Bezirksdirektion Herlitz) das Amt des Kreissprechers der Wirtschaftsjunioren Bayreuth und spricht somit für Bayreuth in dem mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Als Stellvertreter wurde Daniel Parzen von der Metzgerei Parzen gewählt. Kassier ist, wie schon im Jahr zuvor, Stefan Weißflach von der SW color. Franziska Unterberger (Unterberger Dental) gehört als Past-Präsidentin ebenfalls zum Vorstand.

Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze.

Vorstand 2019
Mitte: Andreas Herlitz (Präsident), nach rechts: Franziska Unterberger (Past-Präsidentin), Florian Eagan (Past-Präsident 2018), Martin Runge (Regionalsprecher 2018), nach links: Stefan Weißflach (Kassier), Dominik Weiß (Regionalsprecher 2019), Peter Belina (Geschäftsführer WJ Oberfranken).
Andreas Herlitz / 03.01.2019
Schulranzenaktion der Wirtschaftsjunioren Bayreuth mit KIWANIS-Club Bayreuth-Obermain

GLEICHE CHANCEN BEIM SCHULSTART!


Um Kindergartenkinder mit schwierigen sozialen Hintergrund, beim Start in das Schulleben zu unterstützen, taten sich mit den Wirtschaftsjunioren Bayreuth und dem KIWANIS Club Bayreuth-Obermain, gleich zwei Ehrenamtliche Organisationen aus unser Region zusammen.

In Zusammenarbeit mit der Caritas Bayreuth und der Firma Renner+Rehm, als Fachmarkt für Schulbedarf aus Bayreuth, konnten die beiden Organisationen für 8 Kindern am 14. April die erste Übergabe von Schulranzen starten. Unter fachlicher Betreuung von Frau Rehm wurde den Kindern der neue Ranzen ergonomisch eingestellt.

„Sich für das Wohl von Kindern in unserer Gemeinschaft einzusetzen, ist die Richtschnur für unser ehrenamtliches Handeln“ so KIWANIS-Präsidentin Astrid Loos, die zusammen mit Stefan Weißflach, Kassier der Wirtschaftsjunioren Bayreuth, in die strahlenden Kinderaugen bei der Übergabe blicken durfte.

Mit dieser ersten Übergabe soll eine Erleichterung beim Einstieg ins Schulleben erreicht werden und die Familien der Kinder eine direkte Entlastung spüren.

„Nachhaltig Gutes zu tun entsteht oft im Kleinen. Dafür braucht man keine Regierungsinstitutionen“ sagt Stefan Weißflach „und wenn man in die bewegten Augen der Kinder und ihren Eltern blickt, weiß man das genau dass der richtige Weg ist!“ 

Mit dem 14. April soll es noch nicht mit der Aktion zu Ende sein. Für die kommenden Wochen ist noch eine weitere Übergabe geplant. Diesmal zusammen mit der Diakonie und Kindern aus einzelnen Kindergärten der Region.

Für KIWANIS und die Wirtschaftsjunioren zeigt sich mit dieser Aktion die Bedeutung von Zusammenarbeit in Netzwerken. Einem kleinen Erfolg durch jede Organisation allein, steht eine größere durch beide zusammen gegenüber. Mit dieser Zusammenarbeit leben die Bayreuther die Kooperation der beiden weltweit aktiven Organisationen vor.

So hat man bereits im vergangenen Jahr durch ein Benefiz-Golfturnier in Pottenstein viel gemeinsam erreichen können und setzt diese erfolgreiche Zusammenarbeit, nicht zuletzt durch Mitglieder in beiden Vereinen, weiter fort.
Florian Eagan / 04.05.2018
Michael Otte mit dem Mittelstandshelden ausgezeichnet

Wirtschaftsjunioren Bayern und Bayreuth ehren oberfränkischen Unternehmer

Am vergangenen Freitag überraschten der Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Bayern, Sebastian Döberl, sowie der Vizepräsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth, Andreas Herlitz, den Geschäftsführer der Firma Richter Steuerungstechnik GmbH, Herrn Michael Otte, in dessen Firma in Kasendorf und zeichneten den Unternehmer mit dem Mittelstandshelden aus. Im Rahmen der Ehrung bedankten sich die Wirtschaftsjunioren bei Herrn Otte für dessen Engagement und seinen Einsatz im Mittelstand. Mit dem Preis werden Persönlichkeiten geehrt, die sich um den bayerischen Mittelstand verdient gemacht haben. Neben seiner familienfreundlichen Personalpolitik ,aber auch seinem Verständnis für Politik und Wirtschaft, ist Michael Otte ein verdienter Mittelstandsheld und in Oberfranken die dritte Person, welche den Preis verliehen bekommen hat.

Übergabe Mittelstandsheld Michael Otte

 (v.l.): Andreas Herlitz (Vizepräsident WJ Bayreuth), Michael Otte (Geschäftsführer Richter Steuerungstechnik GmbH), Sebastian Döberl (Landesvorstand Bayern). 

Andreas Herlitz / 19.04.2018
Neuer Vorstand nimmt Arbeit auf

Franziska Unterberger spricht für junge Unternehmer und Führungskräfte im Jahr 2018

Bayreuth, 11.01.2018 Franziska Unterberger steht ab sofort an der Spitze der jungen Unternehmer und Führungskräfte in Bayreuth. Pünktlich zum Jahreswechsel tritt sie ihr Amt als Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Bayreuth an. Hintergrund: Um dem eigenen Nachwuchs im Verband eine führende Position zu ermöglichen, tauschen die Wirtschaftsjunioren – nach dem Prinzip „One Year to Lead“ – in jedem Jahr ihre Führungsmannschaften auf Bundes-, Landes sowie auf Kreisebene aus. Zum Vorstandsteam der Wirtschaftsjunioren Bayreuth gehören 2018: Präsidentin Franziska Unterberger (Unterberger Dental), Vizepräsident Andreas Herlitz (Continentale Bezirksdirektion Herlitz), Kassier Stefan Weißflach (SW color), Pastpräsident Florian Eagan (gedikom). Andreas Herlitz und Florian Eagan gehören dem Vorstand bereits schon seit zwei Jahren an.

Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayreuth sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern und Führungskräften mit knapp 100 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft. Die WJ Bayreuth gehören den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an und bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Der Bundesverband WJD ist seit 1958 Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Vorstand 2018

Andreas Herlitz / 12.01.2018
Wirtschaftsjunioren auf der Weltkongress in Amsterdam

Die vergangenen Woche besuchten gleich sechs Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth die Weltkonferenz der Junior-Chamber-International in Basel. Eine Konferenz bei der sich über 4.000 junge Unternehmer und Führungskräfte aus der ganzen Welt zusammenfanden für ein gemeinsames Ziel: junge engagierte Menschen die die Welt ein Stück besser machen wollen!
 
Der bekannteste Teilnehmer und Keynote-Speaker war zweifellos der Friedensnobelpreisträger und Ex-UN-Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan, der früher selbst ein „Jaycee“ - also ein Wirtschaftsjunior - war und so das Engagement und die Wertigkeit dieser Organisation unterstreicht.
 
Neben Kofi Annan erhielten die Besucher aber auch viele weitere Vorträge von renommierten Rednern, Trainings und buntes Rahmenprogramm, um das Grundwissen für Projekte dieser Art anzugehen und sich in der Welt für gemeinsame Projekte zu verknüpfen. Ein Projekt bei dem Daniel Parzen als Mitglied mitwirken konnte, war eine „Cleanup Challenge“ um für mehr Sauberkeit in Amsterdam zu sorgen, was gleichzeitig der Startschuss für das weltweite Projekt im kommenden Jahr war.
 
Bereits im Vorfeld zur Konferenz wurde fleißig "genetzwerkt", so dass sich auch mit Teilnehmern aus den Partnerregionen Bayreuth, dem französischen Annecy, dem österreichischen Burgenland, sowie dem neuen Partner der WJ Bayreuth aus Olten in der Schweiz, ausgetauscht und getroffen wurde.

 
Ganz besonders war für Bayreuth die Erneuerung der Partnerschaft (Twinning) mit den Jaycees aus der Bayreuther Partnerstadt Annecy, mit der die Wirtschaftsjunioren seit 10 Jahren Partnerschaft pflegen.
Nach vielen Jahren in denen der Kontakt eingeschlafen war, freut sich Florian Eagan, Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth, dass diese Freundschaft neu beflügelt wurde: „Seit über einem Jahr haben wir aus Bayreuth die Initiative ergriffen und den Kontakt gesucht.“ so Eagan. „Nach persönlichen Kennenlernen in Basel hat sich über die Zeit der Kontakt und die Freundschaft so intensiviert, dass wir mit Xavier Ostenaud (Anm.: dem Präsidenten der Jeune Chambre Economique d'Annecy) beschlossen haben das Twinning zu erneuern.
 

Die internationale Zusammenarbeit wurde natürlich von den mitgereisten Mitgliedern beider Organisationen gefeiert und das „erneute Ja-Wort“ zur Partnerschaft auch auf Ebene der Weltorganisation JCI, wurde die Kooperation durch die Weltpräsidentin und Ihrer Vizepräsidenten gewürdigt und geehrt.



Mit diesem Impuls freut man sich schon auf den Austausch in beide Richtungen im kommenden Jahr und hat auch schon ehrenamtliche und wirtschaftliche Projekte zur Kooperation ins Auge gefasst.
 
Internationale Zusammenarbeit wird also Bayreuth groß geschrieben und von den Wirtschaftsjunioren auch gelebt!


Florian Eagan / 13.11.2017
Wirtschaftsjunioren, BF/M und Gründerforum begründen Kooperation
BF/M-Bayreuth, Wirtschaftsjunioren Bayreuth und Gründerforum Bayreuth begründen Kooperation – Stärkung der Gründerkultur in Bayreuth im Bonded Entrepreneurship

Im Juni dieses Jahres begründeten die Wirtschaftsjunioren Bayreuth und das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft (BF/M-Bayreuth) die feste Kooperation zur gemeinsamen Stärkung der jungen Unternehmer und der Startup-Kultur in Bayreuth. Sie komplettieren damit die Kooperation mit dem Gründerforum Bayreuth und verfolgen die gemeinsame Zielstellung der Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Dabei steht das Konzept des „Bonded Entrepreneurships“ im Fokus, wobei jungen Unternehmen, neben der Bereitstellung einer Infrastruktur, zusätzlich aufgewertete Dienstleistungen angeboten werden können. Dieses Konzept kann maßgeblich dazu beitragen die digitale Wettbewerbsfähigkeit der Region sowie die Vernetzung der Startups zu verbessern, die digitale Innovationskraft durch Förderung von innovativen Startups sowie Integration der Hochschulen zu befördern und „digitale Synergien“ zwischen Unternehmen und Startups zu generieren.



Torsten Conrad (Gründerforum), Dr. Alexander Sänn (BF/M-Bayreuth), Florian Eagan (Wirtschaftsjunioren Bayreuth, v.l.n.r.)

Diese Zusammenarbeit wird durch die Realisierung gemeinsamer Projekte und Veranstaltungen zwischen den Vereinen zur positiven Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft realisiert. Hierzu gehören beispielsweise die gegenseitige Bewerbung von Veranstaltungen zur Thematik Entrepreneurship, Digitalisierung und eCommerce, der gegenseitige Austausch von Problemstellungen zur Initiierung von Geschäftsmodellen an zukünftige Existenzgründer sowie die Vermittlung von Gründungsinteressierten und (studentischen) Unternehmern in die Praxis. Den Partnern und Mitgliedern der Vereine sollen die Möglichkeiten gegeben werden, gemeinsame Interessen zu fördern, sich zu informieren und den branchenübergreifenden Austausch zwischen Gründern, jungen Unternehmern sowie den etablierten Unternehmen wahrzunehmen. So sollen Gründer und junge Unternehmer einen Einblick in die Anforderungen und Bedürfnisse der etablierten Unternehmen in der Region gewinnen, um so beispielsweise Gründungen thematisch auszurichten und eine gemeinsame Wertschöpfung zu festigen.



In diesem Rahmen freut sich das BF/M-Bayreuth ebenso, das erste Gründerteam in seinen Räumen im Sinne des Bonded Entrepreneurships in Bayreuth willkommen zu heißen und dem jungen Team „Burning Bonsai“ eine erweiterte Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen. Die drei Bayreuther Gründer haben sich im Rahmen des Master-Studiengangs Computerspielwissenschaften an der Universität Bayreuth kennengelernt und verfolgen die erfolgreiche Etablierung in der deutschen Computer- und Videospielindustrie mit dem Projekt "Gaia". Die Unterstützung und Kooperation vor Ort durch das BF/M-Bayreuth, die Universität Bayreuth und das gesamte damit zusammenhängende Netzwerk ist hierbei ein wichtiger Baustein für den Erfolg. Das BF/M-Bayreuth ist dabei durch die Möglichkeit des ständigen Austauschs und Kontakts eine vielversprechende Möglichkeit. Getragen wird das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Bayreuther Unternehmen AVS.



„Mit dieser Kooperation konnte ein wichtiger Meilenstein in der gemeinsamen Bildung des Gründungsstandortes Bayreuth genommen werden, der die erfolgreichen Aktivitäten der Universität Bayreuth ergänzt und den Wissenstransfer aus der Universität heraus unterstützt.“ betonte Dr. Alexander Sänn, Geschäftsführer des BF/M-Bayreuth. Zuletzt konnte sich insbesondere die Universität Bayreuth als „Ideenschmiede“ positionieren. Laut dem aktuellen Gründungsradar 2016 des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e.V. zur Ermittlung der Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland ist unsere Universität unter den Top10 der Hochschulstandorte für Gründungen. Die Universität Bayreuth machte damit einen gewaltigen Sprung nach vorn und konnte sich als mittelgroße Hochschule Platz 7 im Ranking sichern.



Zu den Kooperationspartnern

Das BF/M-Bayreuth hat die Aufgabe, sowohl die betriebswirtschaftliche Grundlagen- und Anwendungsforschung als auch die betriebswirtschaftliche Lehre und Ausbildung im Bereich der mittelständischen Wirtschaft zu fördern und für eine verstärkte Kommunikation zwischen Wissenschaft und Wirtschaftspraxis zu sorgen. Der Vereinszweck wird insbesondere durch die Erhebung und Erforschung betriebswirtschaftlicher Tatbestände und Abläufe in der mittelständischen Wirtschaft, die Entwicklung von Lösungsansätzen für betriebliche Probleme im Bereich der mittelständischen Wirtschaft, die Erfassung, Veröffentlichung und Verbreitung von betriebswirtschaftlichen Forschungsergebnissen, die Durchführung von wissenschaftlichen Symposien und Kolloquien und die Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung von Führungskräften im Bereich der mittelständischen Wirtschaft verwirklicht.



Die Bayreuther Wirtschaftsjunioren sind ein Zusammenschluss junger Unternehmer und Führungskräfte und daher als Entscheidungsträger Interessenvertreter wirtschaftlicher Belange. Die 1952 gegründeten Wirtschaftsjunioren Bayreuth sind fester Bestandteil der jungen oberfränkischen Unternehmerkultur. Der Verein ist eingebettet in die Organisation der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und der weltweiten Junior Chamber International (JCI). Als einer von 208 Wirtschaftsjuniorenkreisen in Deutschland und 9 Kreisen in Oberfranken transportieren die Bayreuther Wirtschafts­junioren den Geist der Wirtschaftsjunioren in die Region hinein und geben umgekehrt aus der Region Impulse an die Gesamtorganisation zurück.



Das Gründerforum Bayreuth ist die Anlaufstelle für Studierende aller Fachrichtungen an der Universität Bayreuth und bietet allen Mitgliedern und Interessenten an, den studentischen Verein als Plattform zu nutzen, um das eigene Netzwerk zu erweitern und zu verbessern.

01.09.2017
Verleihung Silberne Juniorennadel an Franz Rossmeisl
Am vergangenen Samstag rief Klaus Wolfermann, Speerwurf-Olympiasieger, ein letztes Mal mit seinen Freunden zu einem Benefizgolfturnier nach Pottenstein auf!

Mit dabei als helfende Hand, die Wirtschaftsjunioren Bayreuth, die zusammen die weltweite Kooperation zu Kiwanis lebten und zusammen für einen guten Zweck mit anpackten.
Hier gehts zum Presseartikel: http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/abschluss-einer-erfolgsgeschichte-in-weidenloh-1.6555133

Nach der tollen Organisation die letzten Jahre, von unserem Kassier Andreas Herlitz mit seinem Vater Werner, geht ein Stück Tradition zu Ende und wir sagen beiden vielen Dank für das tolle Engagement!

Hier wurden über die Jahre viele leuchtende Augen bei Kindern ermöglicht, die sich in schwierigen Lebenszeiten befinden und Ihnen und den Familien so Auszeiten ermöglicht.

Doch wenn es schon zu Ende geht, haben wir noch mal gemeinsam angepackt und Abends gefeiert und mal sehen - vielleicht können wir in anderen Rahmen, nächstes Jahr wieder etwas gutes für Kinder tun! ;-)



Gutes wurde auch an einem unserer Mitglieder getan: Franz Rossmeisl, geheimes Verhandlungsgenie bei der TenneT, ist mit der silbernen Juniorennadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland ausgezeichnet worden.
Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die Wirtschaftsjunioren Deutschland, der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, vergeben können. Mit ihr werden Mitglieder geehrt, die sich besonders stark in die Projektarbeit und das Engagement der Wirtschaftsjunioren eingebracht haben.

„Franz ist einer der die vergangenen Jahre immer mit helfender Hand dabei war “, freut sich Florian Eagan, Sprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth für die Franz. „Ob im Vorstand, auf unserer Konferenz letztes Jahr, auf internationaler wie auch bundesweiter WJ-Bühne - hat Franz unseren Kreis repräsentiert und mit angepackt. Jemand der beruflich so eingespannt ist, Familie hat und trotzdem mit anpackt muss man einfach danke sagen!“


Franz Rossmeisl (Mitte) ist seit 2012 Mitglied der Wirtschaftsjunioren, war 2015 Kreissprecher in Bayreuth. Stattgefunden hat die Verleihung, die durch Florian Eagan (Präsident, li. ) und Andreas Herlitz (Kassier, re.)  vorgenommen wurde, am 26. Juni 2017 im Rahmen des Benefizturnier in Pottenstein.
27.08.2017
Ehrung für Unternehmer aus Bindlach: Wirtschaftsjunioren Bayreuth verleihen silberne Juniorennadel an Stefan Weißflach

Der Unternehmer Stefan Weißflach, Juniorchef der SW color Lackfabrik GmbH, ist mit der silbernen Juniorennadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland ausgezeichnet worden. Das ist ein der höchsten Auszeichnungen, die die Wirtschaftsjunioren Deutschland, der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, vergeben können. Mit ihr werden Mitglieder geehrt, die sich besonders stark in die Projektarbeit und das Engagement der Wirtschaftsjunioren eingebracht haben.

„Ehrenamtliches Engagement hat bei den Wirtschaftsjunioren einen besonderen Stellenwert“, erläutert Florian Eagan, Sprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. „Mitglied kann nur sein, wer bereit ist, aktiv in unseren Projekten auf Kreis-, Landes- oder Bundesebene mitzuwirken – und das hat Stefan Weißflach vorbildlich gemacht.“

Stefan Weißflach ist seit 2008 Mitglied der Wirtschaftsjunioren und hat insbesondere den Arbeitskreis Schule/Wirtschaft, das Schülerquiz Wirtschaftswissen im Wettbewerb und die Bewerbungsgespräche mit dem MWG in Bayreuth organisiert und geleitet.

Wirtschaftsjunioren Bayreuth verleihen silberne Juniorennadel an Stefan Weißflach

„Wir danken Stefan Weißflach für sein Engagement, mit dem er dazu beigetragen hat, dass die Wirtschaftsjunioren Bayreuth sich aktiv für unternehmerischen Nachwuchs bemühen, indem Jugendliche praktisch an Wirtschaftsthemen herangeführt werden“, sagt Florian Eagan.

Stattgefunden hat die Verleihung, die durch Florian Eagan (Präsident) und Andreas Herlitz (Kassier)  vorgenommen wurde, am 14. Juni 2017 in Bindlach.

Wirtschaftsjunioren Bayreuth verleihen silberne Juniorennadel an Stefan Weißflach
14.06.2017
Wirtschaftsjunioren Bayreuth vertreten in Basel die Genussregion Oberfranken und schließen Partnerschaft

Am vergangenen Wochenende besuchten zwei Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth die Europakonferenz der Junior-Chamber-International in Basel. Eine Konferenz bei der sich über 1400 Teilnehmer aus der ganzen Welt und vorwiegend aus Europa zusammenfinden für ein gemeinsames Ziel: junge engagierte Menschen die die Welt ein Stück besser machen wollen.

So erhielten die Besucher Trainings, Vorträge und buntes Rahmenprogramm, um das Grundwissen für Projekte dieser Art anzugehen und sich in Europa für gemeinsame Projekte zu verknüpfen.

Bereits im Vorfeld zur Konferenz wurde fleißig "genetzwerkt", so dass sich auch mit Teilnehmern aus den Partnerregionen Bayreuth, dem französischen Annecy und dem österreichischen Burgenland, ausgetauscht und getroffen wurde. Die Wirtschaftsjunioren Bayreuth halten wie auch die Stadt eine Partnerschaft, ein sogenanntes Twinning, mit beiden Regionen und arbeiten dafür diese mit Leben zu füllen.



JCI Twinning Urkunde Wirtschaftsjunioren Bayreuth und JCI Olten



Eine weiterer Partner aus der Schweiz kam auch dazu: mit der Stadt Olten bzw. den dortigen "Jaycees" (Anm. Mitglieder von JCI) wurde am vergangenen Freitag ein frisches Twinning geschlossen und feierlich mit den europäischen JCI-Vicepräsidenten besiegelt.

JCI Twinning Urkunde Wirtschaftsjunioren Bayreuth und JCI Olten



Die Wirtschaftsjunioren haben dabei immer wieder auch die Stadt Bayreuth und die oberfränkische Genussregion erklärt und hervorgehoben, nicht nur durch Gastgeschenke.

"Unsere Aufgabe ist es auch die Stadt und Region zu vertreten und vorzustellen. In allen Gesprächen ging es darum wo ist Bayreuth, was macht die Stadt und die Region aus und natürlich die Einladung uns zu besuchen und sich gemeinsam für Europa einzusetzen." sagt Florian Eagan, Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth.

Das für gesellige Stunden mitgenommene Bier wurde jedenfalls in allen Ländern glänzend angenommen. "Bestellungen für die diesjährige Weltkonferenz in Amsterdam gehen schon ein. Da muss ich nochmal mit den Brauereien hier sprechen." erzählt Eagan schmunzelnd und bietet sich schon mal als Botschafter an.



Für Amsterdam haben sich auch schon mehrere Mitglieder wie auch Daniel Parzen von der Metzgerei Parzen angemeldet. So wird spätestens im November neben inhaltlicher Arbeit und Geselligkeit auch in Amsterdam Marketing wieder für unsere Region betrieben.

JCI Twinning Urkunde Wirtschaftsjunioren Bayreuth und JCI Olten
31.05.2017
Know-How-Transfer im Deutschen Bundestag

Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth Florian Eagan zu Gast im Deutschen Bundestag

 

Im Rahmen des Projektes „Know-how-Transfer“ besuchte der diesjährige Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth und Servicecenter-Leiter der Gedikom GmbH in Bayreuth, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), Florian Eagan, für eine Woche das Büro des Bayreuth-Forchheimer Bundestagsabgeordneten und Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind mit 10.000 Mitgliedern Deutschlands größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte. Der „Know-how-Transfer“ fand in diesem Jahr zum 23. Mal statt.Um die Abläufe der parlamentarischen Arbeit kennen zu lernen, nahm Herr Eagan in der vergangenen Woche an einer Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages teil und verfolgte eine Bundestagsdebatte von der Besuchertribüne des Plenarsaals im Reichstagsgebäude. Weiter standen Gespräche mit verschiedenen namhaften politischen Persönlichkeiten sowie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf dem Programm. Höhepunkt der Woche in Berlin war schließlich das Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an dem auch der Präsident der Bayreuther Wirtschaftsjunioren, Florian Eagan, teilnahm.

 

Beim „Know-how-Transfer“ begleiten dieses Jahr über 200 Wirtschaftsjunioren Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Woche lang in ihrem politischen Alltag, so viele wie niemals zuvor. Dieser Erfahrungsaustausch hilft Parlamentariern und jungen Unternehmern, die gegenseitigen Positionen und ihre Hintergründe zu verstehen. Zusätzlich fließen die gewonnenen Kenntnisse um unternehmerische Realitäten in die politischen Entscheidungsprozesse ein.

 

Wirtschaftsjunior Florian Eagan: „Für mich war der Know-how Transfer eine persönliche wie berufliche Bereicherung. Gerade durch den arbeitsbezogenen Austausch und Gespräche, die mir durch Herrn Hartmut Koschyk MdB, Frau Emmi Zeulner MdB und Frau Dr. Silke Launert MdB ermöglicht wurden, wurde mir deutlich vor Augen geführt, welche hervorragende Arbeit täglich auf politischer Bühne inhaltlich geleistet wird.“

 

Koschyk resümierte zum „Know-How-Transfer“: „Ich begrüße es sehr, dass die Wirtschaftsjunioren diesen engen Austausch zwischen Wirtschaft und Politik suchen und organisieren. Ein guter Informationsfluss zwischen jungen Unternehmern und Politikern trägt auch dazu bei, die Politik der Bundesregierung umzusetzen und gute Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen. Beide Seiten können von diesen Projekt etwas voneinander für ihren Alltag lernen. Ich selbst habe mich sehr gefreut, Herrn Eagan zum 10-jährigen Firmenjubiläum der Gedikom GmbH Anfang April in Bayreuth besucht zu haben.“

Florian Eagan / 03.05.2017
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Aktuelle Informationen
Heiner Brand - Tipps von einer Legende

BAYREUTH. Heiner Brand ist eine Legende und eine Marke - wegen seiner großen Erfolge als Handballspieler und -trainer, aber auch wegen seines markanten Walrossschnauzers. Andreas Herlitz, Präsident der Wirtschaftsjunioren, die den Gummersbacher nach Bayreuth geholt hatten, unterstrich das bei seiner Begrüßung mit einer kleinen Anekdote. Eine Unternehmerin habe ihm im Vorfeld gesagt, Heiner Brand kenne doch jeder: "Auch wenn man sich nicht mit Basketball beschäftigt ..." Kann ja in einer Basketball-Stadt mal passieren. 

Handball-Legende Heiner Brand plauderte bei den Wirtschaftsjunioren aus dem Nähkästchen. Foto: Ralf Münch

Denen, die sich mit Wirtschaft beschäftigen, hat Brand jedenfalls etwas zu sagen. Auch wenn der 66-Jährige ausschließlich über seine Zeit als Nationaltrainer und den Weg bis zum Gewinn der Weltmeisterschaft 2007 sprach. Doch Themen wie Teambuilding, Motivation oder Führungsstil spielen natürlich auch in der Welt der rund 150 vor allem jungen Unternehmer und Führungskräfte eine Rolle, die zu Brands Vortrag "Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft" in die IHK gekommen waren.

Führungsstil

Ein Trainer könne nicht der Kumpel seiner Spieler sein, betonte Brand. Schließlich trage er die Verantwortung und müsse Regeln vorgeben, an die sich jeder halten soll. Trotzdem sei es wichtig, die Spieler in Entscheidungen und Prozesse einzubeziehen, vor allem die Führungsspieler. Dafür sei es unabdingbar, sich die Zeit zu nehmen, ein von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägtes Verhältnis aufzubauen.

Der Wille zur Führung müsse stets erkennbar sein. Ausgezeichnetes Fachwissen reiche aber nicht aus, um ein guter Trainer zu sein. Hinzukommen müsse eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, denn: "Wichtig ist nicht die Info, die man gibt, sondern die, die beim Spieler ankommt."

Mannschaft

Aus Einzelkönnern eine funktionierende Mannschaft zu formen, ist die wichtigste Aufgabe eines Trainers, sagt Brand, und die schwerste. Es gelte, den Stars klar zu machen, dass sie sich in den Dienst der Mannschaft stellen müssen, ohne ihre individuellen Stärken zu vernachlässigen.

Ein schwieriger Charakter sei etwa Christian Zeitz gewesen. "Aber wenn ich den zu sehr in ein Korsett gedrängt hätte, hätte er seine Unberechenbarkeit für den Gegner verloren." Zugleich sei es wichtig, den Spielern, die nicht zur ersten Besetzung gehören, zu vermitteln, dass sie trotzdem sehr wichtig fürs Team sind. Daraus resultiere auch: "Nicht immer spielen gleichzeitig die besten Spieler, sondern die beste Einheit."

Auch eine klare Hierarchie im Team sei wichtig. Regeln müssten akzeptiert und eingehalten werden. Dennoch führe es manchmal eher zum Erfolg, von Prinzipien auch mal abzurücken. Brand nannte für seine Handball-Nationalmannschaft das bei einer Europameisterschaft eingeführte Ritual, immer zu McDonald's zu gehen, wenn das Halbfinale erreicht wurde. "Auch bei der WM 2007, obwohl damals das Pressehotel genau gegenüber war und wir genau wussten, was kommt." So könne man aber auch dem Lagerkoller entgegenwirken, der immer drohe, wenn Mannschaftssportler für lange Zeit eng beieinander sind.

Motivation

"Geld ist bei Spitzensportlern wichtig, aber nicht ursächlich für die Motivation", ist Brand sicher. Wichtiger sei die Leidenschaft und der eigene Antrieb, immer wieder an seine Grenzen zu gehen und dafür auch auf viel zu verzichten. Sonst werde zum Beispiel ein Top-Talent nicht an die Spitze kommen. Man dürfe sich dabei durchaus ein hohes Ziel setzen, für das man dann alles gibt - aber ohne zu vergessen, die kleineren Zwischenziele zu erreichen.

Und wenn das alles nicht hilft? Dafür hatte Brand noch eine Anekdote parat. Zwei Wochen nach dem WM-Gewinn 2007 habe ihn ein Brief aus Süddeutschland erreicht. In dem habe gestanden, dass für die Mannschaft gebetet worden sei, Gott möge doch für die Dauer des Endspiels mal vergessen, dass er alle Menschen gleich lieb hat. Brand: "Vielleicht haben wir ja auch deshalb gewonnen. Wer weiß."

Quelle: Nordbayerischer Kurier l Stefan Schreibelmayer l Foto: Ralf Münch l https://www.kurier.de/inhalt.heiner-brand-tipps-von-einer-legende.039dafc2-4f8e-4106-930c-a03ce2bfd640.html

Andreas Herlitz / 03.06.2019
Ein Blick hinter die Kulissen des Bundestages

Präsident der Wirtschaftsjunioren begleitet Dr. Silke Launert bei parlamentarischer Arbeit

Berlin/Bayreuth, Mai 2019. Junge Wirtschaft trifft Politik – unter diesem Motto steht der jährliche Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Während der diesjährigen Projektwoche begleitete Unternehmer und Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth Andreas Herlitz die Bayreuther Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert eine Woche lang bei ihrer parlamentarischen Arbeit. Der Know-how-Transfer fand in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt.

„Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft im Dialog bleiben“, betont Silke Launert. „Mich interessiert, wo der Schuh drückt und wie politische Entscheidungen in der Unternehmenspraxis ankommen.“ Gleichzeitig wachse bei den jungen Wirtschaftsvertretern das Verständnis für parlamentarische Prozesse. „Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren“, so Launert weiter.

Auch für die jungen Unternehmer und Führungskräfte hat sich der Austausch gelohnt: „Es war eine spannende Woche und eine tolle Möglichkeit, hinter die Kulissen des politischen Berlins zu schauen“, fasst Herlitz seine Eindrücke zusammen.

Am diesjährigen Know-how-Transfer, der vom 13. bis zum 17. Mai stattfand, nahmen über 200 junge Wirtschaftsvertreter aus ganz Deutschland teil. Inhaltlich machten sich die Wirtschaftsjunioren für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland, die Förderung von Gründungen und eine progressive Europapolitik stark. Auf dem Programm standen Hintergrundgespräche mit den Fraktionsvorsitzenden, Treffen mit jungen Parlamentariern und ein Termin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind mit mehr als 10.000 Mitgliedern der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte und organisieren den Know-how-Transfer bereits zum 25. Mal. Ziel der Projektwoche ist es, jungen Unternehmern einen Einblick in parlamentarischen Alltag zu geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern.


Präsident der Wirtschaftsjunioren Andreas Herlitz begleitet Dr. Silke Launert bei parlamentarischer Arbeit

Gruppenfoto mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: WJD/Jana Legler

Andreas Herlitz / 20.05.2019
Die WJ Bayreuth präsentieren Heiner Brand: Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft
Die Wirtschaftsjunioren Bayreuth holen die Handball-Legende Heiner Brand nach Bayreuth. Passend zu dem Jahresthema der WJ Bayern, Führung 4.0, hält Heiner Brand einen Vortrag zu dem Thema "Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft".

Die Veranstaltung findet am 28. Mai in der IHK statt, Beginn ist um 18:30 Uhr.
Der Eintritt kostet inkl. Essen und Getränke 29 EUR. Da die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, bitten wir um zeitnahe Anmeldung.

Erfolgs-Garant - Siegertyp - Fan-Liebling - Weltmeister

Heiner Brand zählte bereits in seiner aktiven Zeit zu den renommiertesten Persönlichkeiten des deutschen Handballs. Auch in seiner Funktion als Trainer lebt der Ex-Nationalspieler den Handballsport ganz intensiv. Ihm gelang als erstem Handballer überhaupt, sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister zu werden.

Bundesverdienstkreuz, Silbernes Lorbeerblatt, 7-maliger Trainer des Jahres, Goldene Sportpyramide, Mannschaft des Jahres 2007 - die Auszeichnungen sprechen für sich. Heiner Brand wird sogar als "Lichtgestalt des deutschen Sports" bezeichnet und mit Franz Beckenbauer auf eine Stufe gestellt. Der Erfolgstrainer hat aus seinen Kadern noch immer eine echte Mannschaft geformt, mittlerweile ist er deshalb auch zum gefragten Redner für Topmanager zum Thema Führungsstil geworden.

Die Wirtschaftsjunioren Bayreuth holen die Handball-Legende Heiner Brand nach Bayreuth

Sportliche Laufbahn:

Erfolge als Spieler der Nationalmannschaft:

131 Länderspiele
Weltmeister 1978
4. Platz bei den olympischen Spielen in Montreal

Erfolge als Spieler mit dem VfL Gummersbach:

2 x Europacupsieger der Landesmeister
2 x Europapokalsieger der Pokalsieger
2 x Supercupgewinner
1 x IHF - Pokalsieger
6 x Deutscher Meister
4 x Deutscher Pokalsieger
2 x Mitglied der Mannschaft des Jahres

Erfolge als Trainer mit dem VfL Gummersbach:

Deutscher Meister 1988 und 1991
Erfolge als Trainer mit der SG Wallau-Massenheim:
Deutscher Meister 1993
Deutscher Pokalsieger 1993

Erfolge als Bundestrainer seit Januar 1997:

Bronzemedaille Europameisterschaft 1998
5. Platz Weltmeisterschaft 1999
5. Platz olympische Spiele in Sydney 2000
Silbermedaille Europameisterschaft 2002
Silbermedaille/Vizeweltmeister 2003
Goldmedaille/ Europameister 2004
Silbermedaille/ Olympiade Athen 2004
Goldmedaille/Weltmeister 2007

Ehrungen:

Bundesverdienstkreuz am Bande
Verdienstorden des Landes NRW
Träger des Silbernen Lorbeerblattes
Verleihung der Goldenen Pyramide
6 x Trainer des Jahres

Mitglied der Hall of Fame

Sie können Eintrittskarten auch lokal bei der Continentale Bezirksdirektion Herlitz, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 23, 95488 Eckersdorf erwerben.
Die Anmeldung zu der Veranstaltung können Sie direkt hier durchführen:


siehe: 28.05.2019: Heiner Brand: Spitzensport als Erfolgsmodell für die Wirtschaft
Andreas Herlitz / 14.03.2019
Jannik Heidler steckt alle in die Tasche

Bayreuther Schüler siegt bei Wirtschaftsjunioren-Bundeswettbewerb

Montabaur. Über 22.000 Schüler aus den 9. Klassen haben bundesweit  am Schülerquiz "Wirtschaftswissen im Wettbewerb" der Wirtschaftsj unioren Deutschland teilgenommen. Bundessieger wurde Jannik Heidler vom WWG Bayreuth. "Jannik hat bereits beim Bayreuther Kreisfinale am 11. Januar seine breite Allgemeinbildung unter Beweis gestellt und souverän gesiegt", so Andreas Herlitz, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth.

Die 38 erfolgreichsten Teilnehmer aus ganz Deutschland trafen am Wochenende in Montabaur aufeinander. 40 Multiple-Choise-Fragen zu den Themen Wirtschaft, Ausbildung, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung galt es zu beantworten.

Wie viel Gold gibt es auf der Welt? Vielschichtig waren die Fragen. So sollten die Schülerinnen und Schüler schätzen, welche Kantenlänge ein Quader hätte mit allem Gold der Welt: 21 Meter, 210 Meter, 2,1 Kilometer oder 21 Kilometer?

"Wofür steht der Begriff Oligopol?" lautete eine weitere Frage: (a) Es gibt viele Anbieter, aber nur wenige Nachfrager, (b) es gibt viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter, (c) es gibt viele Anbieter und viele Nachfrager und (d) es gibt viele Nachfrager, aber nur einen einzigen Anbieter?

Dritter Bundessieger aus Bayreuth Bereits zum dritten Mal nach 1994 und 2007 stellten die Wirtschaft sjunioren Bayreuth den Bundessieger, darauf sind Herlitz und sein Team natürlich stolz. 335 Schüler aus sieben Schulen aus der Stadt und dem Landkreis Bayreuth hatten sich in der ersten Runde am "Wirtschaftswissen im Wettbewerb" beteiligt, 46 Teilnehmer waren es schließlich beim Bayreuther Kreisfinale, fasst Melanie Arndt von den Wirtschaf tsjunioren zusammen, die das Projekt in Bayreuth federführend betreut hat. In Oberfranken erreichte die Beteiligung mit knapp 1.600 Teilnehmern aus 24 Schulen einen neuen Rekordwert, stellt WJ-Geschäftsführer Peter Belina fest. Dass sich keine Schulform verstecken muss, zeige die Tatsache, dass sowohl Gymnasien, als auch Realschulen und Mittelschulen Kreissieger stellen.

"Deutsche Schüler lernen in der Schule leider oft recht wenig über elementare wirtschaftliche Zusammenhänge, obwohl das Voraussetzung ist für das Verstehen vieler politischer und gesellschaftlicher Themen", so Arndt. "Das ist auch der Ansatzpunk t, warum wir als Wirtschaftsjunioren diesen Wettbewerb seit vielen Jahren auf die Beine stellen", ergänzt Herlitz. "Deshalb gehen wir mit jungen Unternehmern in die Schulen, um wirtschaftlic he Zusammenhänge zu vermitteln und für das Unternehmertum zu begeistern."

Übrigens: ein Oligopol zeichnet sich dadurch aus, dass es viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter gibt und ein Quader mit allem Gold der Welt hätte eine Kantenlänge von 21 Metern. Gestiftet von der Westerwald-Bank konnte Heidler als Bundessieger sechs Gramm Gold mit nach Hause nehmen.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind der mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte deutsche Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Sie sind als größtes Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland mit 214 Mitgliedskreisen vor Ort präsent. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschlan d Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Im Raiffeisen-Campus in Montabaur fand das Bundesfinale

Andreas Herlitz / 12.03.2019
Unternehmer, Club-Fan und neuer Präsident

ECKERSDORF. Sich ausprobieren; auch mal einen Fehler machen können, und zwar mehr oder weniger folgenlos; ein nahezu grenzenloses berufliches Netzwerk nutzen; oder einfach von Zeit zu Zeit nette Leute treffen – es gibt viele Gründe für junge Unternehmer und Führungskräfte, sich bei den Wirtschaftsjunioren zu engagieren, sagt Andreas Herlitz, der bei der Organisation gerade das Amt des Sprechers beziehungsweise Präsidenten für Bayreuth Stadt und Landkreis übernommen hat. 

 Leidgeprüfter Präsident der Wirtschaftsjunioren: Andreas Herlitz ist Club-Fan. Foto: Andreas Harbach

 Leidgeprüfter Präsident der Bayreuther Wirtschaftsjunioren: Andreas Herlitz ist Club-Fan. Foto:Andreas Harbach

Rund 80 Mitglieder hat der Kreisverband, doch die möglichen Kontakte, die die Wirtschaftsjunioren bieten, sind schier endlos, sagt Herlitz. Denn bundesweit umfasst das Netzwerk rund 10.000 Mitglieder und weltweit Hunderttausende. Für wen das Sinn mache, der finde immer und überall und zu jedem Thema einen Ansprechpartner. Der 36-Jährige, der in Eckersdorf die zehn Mitarbeiter starke Bezirksdirektion einer großen Versicherung leitet, ist seit 2015 fest dabei und seit 2016 im Vorstand. Dort gibt es eine Art Automatismus: Erst wird man stellvertretender Präsident, dann Präsident, ehe man im dritten Jahr als Past-Präsident seinem Nachfolger noch zur Seite steht. Daniel Parzen, Bayreuther Metzger und frisch gebackener Stellvertreter von Herlitz, hat also beste Chancen, kommendes Jahr aufzurücken.

Sein Hobby Golfen wird dieses Jahr wohl etwas kürzer kommen, fürchtet Herlitz. Denn neben Job, Familie und seinem neuen Amt dürfte wenig Zeit bleiben. Auch seinem Lieblingsverein 1. FC Nürnberg muss er beim Kampf ums Überleben in der Fußball-Bundesliga aus der Ferne die Daumen drücken. Die Dauerkarte bei den Basketballern von Medi Bayreuth soll aber trotzdem genutzt werden.

Näher dran an jungen Themen

Forderungen an Politik und Gesellschaft haben die Wirtschaftsjunioren natürlich auch. Auch wenn sie denen anderer Wirtschaftsverbände ähneln, sei man schon wegen des Alters hier und da näher dran, sagt Herlitz. Etwa bei der praxisnäheren Ausgestaltung des Unterrichts an Gymnasien oder bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein Thema, das den 36-Jährigen und seine Frau gerade selber beschäftigt.

Heiner Brand soll kommen

Einen Schwerpunkt setzen die Bayreuther Wirtschaftsjunioren in ihren verschiedenen Arbeitskreisen bei der Arbeit mit jungen Menschen. So geht es etwa bei der Aktion „Ein Tag als Azubi“ darum, Jugendlichen mit schlechteren Startchancen einen Einblick in Unternehmen zu geben. „Diese Kontakte haben auch schon zu Ausbildungsverträgen geführt“, sagt Herlitz. Außerdem gebe es Bewerbungstrainings für Schüler, deren Bewerbungsmappen würden geprüft und sie bekämen Verbesserungstipps. Mit der Aktion „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ würden Schüler weiterführender Schulen angesprochen – auch um die bessere Vermittlung wirtschaftlichen Wissens nicht nur zu fordern, sondern selber voranzubringen. Wer am besten abschneidet, wird zum Finale nach Berlin eingeladen. Nicht zuletzt habe sich seit vergangenem Jahr das offene Businessfrühstück etabliert, bei dem junge Führungskräfte ein Mal im Monat einen Blick hinter die Kulissen eines heimischen Unternehmens werfen können. Und im April soll Handball-Weltmeistertrainer Heiner Brand zu einem Vortrag nach Bayreuth geholt werden.

Wirtschaftsjunioren

Die Wirtschaftsjunioren sind ein IHK-nahes Netzwerk für junge Unternehmer und Führungskräfte. Mit Erreichen eines Alters von 40 Jahren geht die aktive in eine passive Fördermitgliedschaft über. Der Kreisverband Bayreuth hat rund 80 Mitglieder, bundesweit sind es etwa 10.000, die nach eigenen Angaben Unternehmen mit einer Wirtschaftskraft von gut 120 Milliarden Euro sowie mehr als 300.000 Mitarbeitern repräsentieren.

Quelle: https://www.nordbayerischer-kurier.de/inhalt.wirtschaftsjunioren-unternehmer-club-fan-und-neuer-praesident.298df7f8-739c-48cb-b435-fc4c5017da72.html

Andreas Herlitz / 16.01.2019
Andreas Herlitz zum Präsidenten der Wirtschaftsjunioren Bayreuth gewählt

Pünktlich zum Jahreswechsel übernimmt der 36-jährige Unternehmer (Continentale Bezirksdirektion Herlitz) das Amt des Kreissprechers der Wirtschaftsjunioren Bayreuth und spricht somit für Bayreuth in dem mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Als Stellvertreter wurde Daniel Parzen von der Metzgerei Parzen gewählt. Kassier ist, wie schon im Jahr zuvor, Stefan Weißflach von der SW color. Franziska Unterberger (Unterberger Dental) gehört als Past-Präsidentin ebenfalls zum Vorstand.

Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze.

Vorstand 2019
Mitte: Andreas Herlitz (Präsident), nach rechts: Franziska Unterberger (Past-Präsidentin), Florian Eagan (Past-Präsident 2018), Martin Runge (Regionalsprecher 2018), nach links: Stefan Weißflach (Kassier), Dominik Weiß (Regionalsprecher 2019), Peter Belina (Geschäftsführer WJ Oberfranken).
Andreas Herlitz / 03.01.2019
Schulranzenaktion der Wirtschaftsjunioren Bayreuth mit KIWANIS-Club Bayreuth-Obermain

GLEICHE CHANCEN BEIM SCHULSTART!


Um Kindergartenkinder mit schwierigen sozialen Hintergrund, beim Start in das Schulleben zu unterstützen, taten sich mit den Wirtschaftsjunioren Bayreuth und dem KIWANIS Club Bayreuth-Obermain, gleich zwei Ehrenamtliche Organisationen aus unser Region zusammen.

In Zusammenarbeit mit der Caritas Bayreuth und der Firma Renner+Rehm, als Fachmarkt für Schulbedarf aus Bayreuth, konnten die beiden Organisationen für 8 Kindern am 14. April die erste Übergabe von Schulranzen starten. Unter fachlicher Betreuung von Frau Rehm wurde den Kindern der neue Ranzen ergonomisch eingestellt.

„Sich für das Wohl von Kindern in unserer Gemeinschaft einzusetzen, ist die Richtschnur für unser ehrenamtliches Handeln“ so KIWANIS-Präsidentin Astrid Loos, die zusammen mit Stefan Weißflach, Kassier der Wirtschaftsjunioren Bayreuth, in die strahlenden Kinderaugen bei der Übergabe blicken durfte.

Mit dieser ersten Übergabe soll eine Erleichterung beim Einstieg ins Schulleben erreicht werden und die Familien der Kinder eine direkte Entlastung spüren.

„Nachhaltig Gutes zu tun entsteht oft im Kleinen. Dafür braucht man keine Regierungsinstitutionen“ sagt Stefan Weißflach „und wenn man in die bewegten Augen der Kinder und ihren Eltern blickt, weiß man das genau dass der richtige Weg ist!“ 

Mit dem 14. April soll es noch nicht mit der Aktion zu Ende sein. Für die kommenden Wochen ist noch eine weitere Übergabe geplant. Diesmal zusammen mit der Diakonie und Kindern aus einzelnen Kindergärten der Region.

Für KIWANIS und die Wirtschaftsjunioren zeigt sich mit dieser Aktion die Bedeutung von Zusammenarbeit in Netzwerken. Einem kleinen Erfolg durch jede Organisation allein, steht eine größere durch beide zusammen gegenüber. Mit dieser Zusammenarbeit leben die Bayreuther die Kooperation der beiden weltweit aktiven Organisationen vor.

So hat man bereits im vergangenen Jahr durch ein Benefiz-Golfturnier in Pottenstein viel gemeinsam erreichen können und setzt diese erfolgreiche Zusammenarbeit, nicht zuletzt durch Mitglieder in beiden Vereinen, weiter fort.
Florian Eagan / 04.05.2018
Michael Otte mit dem Mittelstandshelden ausgezeichnet

Wirtschaftsjunioren Bayern und Bayreuth ehren oberfränkischen Unternehmer

Am vergangenen Freitag überraschten der Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Bayern, Sebastian Döberl, sowie der Vizepräsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth, Andreas Herlitz, den Geschäftsführer der Firma Richter Steuerungstechnik GmbH, Herrn Michael Otte, in dessen Firma in Kasendorf und zeichneten den Unternehmer mit dem Mittelstandshelden aus. Im Rahmen der Ehrung bedankten sich die Wirtschaftsjunioren bei Herrn Otte für dessen Engagement und seinen Einsatz im Mittelstand. Mit dem Preis werden Persönlichkeiten geehrt, die sich um den bayerischen Mittelstand verdient gemacht haben. Neben seiner familienfreundlichen Personalpolitik ,aber auch seinem Verständnis für Politik und Wirtschaft, ist Michael Otte ein verdienter Mittelstandsheld und in Oberfranken die dritte Person, welche den Preis verliehen bekommen hat.

Übergabe Mittelstandsheld Michael Otte

 (v.l.): Andreas Herlitz (Vizepräsident WJ Bayreuth), Michael Otte (Geschäftsführer Richter Steuerungstechnik GmbH), Sebastian Döberl (Landesvorstand Bayern). 

Andreas Herlitz / 19.04.2018
Neuer Vorstand nimmt Arbeit auf

Franziska Unterberger spricht für junge Unternehmer und Führungskräfte im Jahr 2018

Bayreuth, 11.01.2018 Franziska Unterberger steht ab sofort an der Spitze der jungen Unternehmer und Führungskräfte in Bayreuth. Pünktlich zum Jahreswechsel tritt sie ihr Amt als Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Bayreuth an. Hintergrund: Um dem eigenen Nachwuchs im Verband eine führende Position zu ermöglichen, tauschen die Wirtschaftsjunioren – nach dem Prinzip „One Year to Lead“ – in jedem Jahr ihre Führungsmannschaften auf Bundes-, Landes sowie auf Kreisebene aus. Zum Vorstandsteam der Wirtschaftsjunioren Bayreuth gehören 2018: Präsidentin Franziska Unterberger (Unterberger Dental), Vizepräsident Andreas Herlitz (Continentale Bezirksdirektion Herlitz), Kassier Stefan Weißflach (SW color), Pastpräsident Florian Eagan (gedikom). Andreas Herlitz und Florian Eagan gehören dem Vorstand bereits schon seit zwei Jahren an.

Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Bayreuth sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern und Führungskräften mit knapp 100 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft. Die WJ Bayreuth gehören den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an und bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Der Bundesverband WJD ist seit 1958 Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

Vorstand 2018

Andreas Herlitz / 12.01.2018
Wirtschaftsjunioren auf der Weltkongress in Amsterdam

Die vergangenen Woche besuchten gleich sechs Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth die Weltkonferenz der Junior-Chamber-International in Basel. Eine Konferenz bei der sich über 4.000 junge Unternehmer und Führungskräfte aus der ganzen Welt zusammenfanden für ein gemeinsames Ziel: junge engagierte Menschen die die Welt ein Stück besser machen wollen!
 
Der bekannteste Teilnehmer und Keynote-Speaker war zweifellos der Friedensnobelpreisträger und Ex-UN-Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan, der früher selbst ein „Jaycee“ - also ein Wirtschaftsjunior - war und so das Engagement und die Wertigkeit dieser Organisation unterstreicht.
 
Neben Kofi Annan erhielten die Besucher aber auch viele weitere Vorträge von renommierten Rednern, Trainings und buntes Rahmenprogramm, um das Grundwissen für Projekte dieser Art anzugehen und sich in der Welt für gemeinsame Projekte zu verknüpfen. Ein Projekt bei dem Daniel Parzen als Mitglied mitwirken konnte, war eine „Cleanup Challenge“ um für mehr Sauberkeit in Amsterdam zu sorgen, was gleichzeitig der Startschuss für das weltweite Projekt im kommenden Jahr war.
 
Bereits im Vorfeld zur Konferenz wurde fleißig "genetzwerkt", so dass sich auch mit Teilnehmern aus den Partnerregionen Bayreuth, dem französischen Annecy, dem österreichischen Burgenland, sowie dem neuen Partner der WJ Bayreuth aus Olten in der Schweiz, ausgetauscht und getroffen wurde.

 
Ganz besonders war für Bayreuth die Erneuerung der Partnerschaft (Twinning) mit den Jaycees aus der Bayreuther Partnerstadt Annecy, mit der die Wirtschaftsjunioren seit 10 Jahren Partnerschaft pflegen.
Nach vielen Jahren in denen der Kontakt eingeschlafen war, freut sich Florian Eagan, Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth, dass diese Freundschaft neu beflügelt wurde: „Seit über einem Jahr haben wir aus Bayreuth die Initiative ergriffen und den Kontakt gesucht.“ so Eagan. „Nach persönlichen Kennenlernen in Basel hat sich über die Zeit der Kontakt und die Freundschaft so intensiviert, dass wir mit Xavier Ostenaud (Anm.: dem Präsidenten der Jeune Chambre Economique d'Annecy) beschlossen haben das Twinning zu erneuern.
 

Die internationale Zusammenarbeit wurde natürlich von den mitgereisten Mitgliedern beider Organisationen gefeiert und das „erneute Ja-Wort“ zur Partnerschaft auch auf Ebene der Weltorganisation JCI, wurde die Kooperation durch die Weltpräsidentin und Ihrer Vizepräsidenten gewürdigt und geehrt.



Mit diesem Impuls freut man sich schon auf den Austausch in beide Richtungen im kommenden Jahr und hat auch schon ehrenamtliche und wirtschaftliche Projekte zur Kooperation ins Auge gefasst.
 
Internationale Zusammenarbeit wird also Bayreuth groß geschrieben und von den Wirtschaftsjunioren auch gelebt!


Florian Eagan / 13.11.2017
Wirtschaftsjunioren, BF/M und Gründerforum begründen Kooperation
BF/M-Bayreuth, Wirtschaftsjunioren Bayreuth und Gründerforum Bayreuth begründen Kooperation – Stärkung der Gründerkultur in Bayreuth im Bonded Entrepreneurship

Im Juni dieses Jahres begründeten die Wirtschaftsjunioren Bayreuth und das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft (BF/M-Bayreuth) die feste Kooperation zur gemeinsamen Stärkung der jungen Unternehmer und der Startup-Kultur in Bayreuth. Sie komplettieren damit die Kooperation mit dem Gründerforum Bayreuth und verfolgen die gemeinsame Zielstellung der Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Dabei steht das Konzept des „Bonded Entrepreneurships“ im Fokus, wobei jungen Unternehmen, neben der Bereitstellung einer Infrastruktur, zusätzlich aufgewertete Dienstleistungen angeboten werden können. Dieses Konzept kann maßgeblich dazu beitragen die digitale Wettbewerbsfähigkeit der Region sowie die Vernetzung der Startups zu verbessern, die digitale Innovationskraft durch Förderung von innovativen Startups sowie Integration der Hochschulen zu befördern und „digitale Synergien“ zwischen Unternehmen und Startups zu generieren.



Torsten Conrad (Gründerforum), Dr. Alexander Sänn (BF/M-Bayreuth), Florian Eagan (Wirtschaftsjunioren Bayreuth, v.l.n.r.)

Diese Zusammenarbeit wird durch die Realisierung gemeinsamer Projekte und Veranstaltungen zwischen den Vereinen zur positiven Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft realisiert. Hierzu gehören beispielsweise die gegenseitige Bewerbung von Veranstaltungen zur Thematik Entrepreneurship, Digitalisierung und eCommerce, der gegenseitige Austausch von Problemstellungen zur Initiierung von Geschäftsmodellen an zukünftige Existenzgründer sowie die Vermittlung von Gründungsinteressierten und (studentischen) Unternehmern in die Praxis. Den Partnern und Mitgliedern der Vereine sollen die Möglichkeiten gegeben werden, gemeinsame Interessen zu fördern, sich zu informieren und den branchenübergreifenden Austausch zwischen Gründern, jungen Unternehmern sowie den etablierten Unternehmen wahrzunehmen. So sollen Gründer und junge Unternehmer einen Einblick in die Anforderungen und Bedürfnisse der etablierten Unternehmen in der Region gewinnen, um so beispielsweise Gründungen thematisch auszurichten und eine gemeinsame Wertschöpfung zu festigen.



In diesem Rahmen freut sich das BF/M-Bayreuth ebenso, das erste Gründerteam in seinen Räumen im Sinne des Bonded Entrepreneurships in Bayreuth willkommen zu heißen und dem jungen Team „Burning Bonsai“ eine erweiterte Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen. Die drei Bayreuther Gründer haben sich im Rahmen des Master-Studiengangs Computerspielwissenschaften an der Universität Bayreuth kennengelernt und verfolgen die erfolgreiche Etablierung in der deutschen Computer- und Videospielindustrie mit dem Projekt "Gaia". Die Unterstützung und Kooperation vor Ort durch das BF/M-Bayreuth, die Universität Bayreuth und das gesamte damit zusammenhängende Netzwerk ist hierbei ein wichtiger Baustein für den Erfolg. Das BF/M-Bayreuth ist dabei durch die Möglichkeit des ständigen Austauschs und Kontakts eine vielversprechende Möglichkeit. Getragen wird das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Bayreuther Unternehmen AVS.



„Mit dieser Kooperation konnte ein wichtiger Meilenstein in der gemeinsamen Bildung des Gründungsstandortes Bayreuth genommen werden, der die erfolgreichen Aktivitäten der Universität Bayreuth ergänzt und den Wissenstransfer aus der Universität heraus unterstützt.“ betonte Dr. Alexander Sänn, Geschäftsführer des BF/M-Bayreuth. Zuletzt konnte sich insbesondere die Universität Bayreuth als „Ideenschmiede“ positionieren. Laut dem aktuellen Gründungsradar 2016 des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e.V. zur Ermittlung der Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland ist unsere Universität unter den Top10 der Hochschulstandorte für Gründungen. Die Universität Bayreuth machte damit einen gewaltigen Sprung nach vorn und konnte sich als mittelgroße Hochschule Platz 7 im Ranking sichern.



Zu den Kooperationspartnern

Das BF/M-Bayreuth hat die Aufgabe, sowohl die betriebswirtschaftliche Grundlagen- und Anwendungsforschung als auch die betriebswirtschaftliche Lehre und Ausbildung im Bereich der mittelständischen Wirtschaft zu fördern und für eine verstärkte Kommunikation zwischen Wissenschaft und Wirtschaftspraxis zu sorgen. Der Vereinszweck wird insbesondere durch die Erhebung und Erforschung betriebswirtschaftlicher Tatbestände und Abläufe in der mittelständischen Wirtschaft, die Entwicklung von Lösungsansätzen für betriebliche Probleme im Bereich der mittelständischen Wirtschaft, die Erfassung, Veröffentlichung und Verbreitung von betriebswirtschaftlichen Forschungsergebnissen, die Durchführung von wissenschaftlichen Symposien und Kolloquien und die Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung von Führungskräften im Bereich der mittelständischen Wirtschaft verwirklicht.



Die Bayreuther Wirtschaftsjunioren sind ein Zusammenschluss junger Unternehmer und Führungskräfte und daher als Entscheidungsträger Interessenvertreter wirtschaftlicher Belange. Die 1952 gegründeten Wirtschaftsjunioren Bayreuth sind fester Bestandteil der jungen oberfränkischen Unternehmerkultur. Der Verein ist eingebettet in die Organisation der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und der weltweiten Junior Chamber International (JCI). Als einer von 208 Wirtschaftsjuniorenkreisen in Deutschland und 9 Kreisen in Oberfranken transportieren die Bayreuther Wirtschafts­junioren den Geist der Wirtschaftsjunioren in die Region hinein und geben umgekehrt aus der Region Impulse an die Gesamtorganisation zurück.



Das Gründerforum Bayreuth ist die Anlaufstelle für Studierende aller Fachrichtungen an der Universität Bayreuth und bietet allen Mitgliedern und Interessenten an, den studentischen Verein als Plattform zu nutzen, um das eigene Netzwerk zu erweitern und zu verbessern.

01.09.2017
Verleihung Silberne Juniorennadel an Franz Rossmeisl
Am vergangenen Samstag rief Klaus Wolfermann, Speerwurf-Olympiasieger, ein letztes Mal mit seinen Freunden zu einem Benefizgolfturnier nach Pottenstein auf!

Mit dabei als helfende Hand, die Wirtschaftsjunioren Bayreuth, die zusammen die weltweite Kooperation zu Kiwanis lebten und zusammen für einen guten Zweck mit anpackten.
Hier gehts zum Presseartikel: http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/abschluss-einer-erfolgsgeschichte-in-weidenloh-1.6555133

Nach der tollen Organisation die letzten Jahre, von unserem Kassier Andreas Herlitz mit seinem Vater Werner, geht ein Stück Tradition zu Ende und wir sagen beiden vielen Dank für das tolle Engagement!

Hier wurden über die Jahre viele leuchtende Augen bei Kindern ermöglicht, die sich in schwierigen Lebenszeiten befinden und Ihnen und den Familien so Auszeiten ermöglicht.

Doch wenn es schon zu Ende geht, haben wir noch mal gemeinsam angepackt und Abends gefeiert und mal sehen - vielleicht können wir in anderen Rahmen, nächstes Jahr wieder etwas gutes für Kinder tun! ;-)



Gutes wurde auch an einem unserer Mitglieder getan: Franz Rossmeisl, geheimes Verhandlungsgenie bei der TenneT, ist mit der silbernen Juniorennadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland ausgezeichnet worden.
Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die Wirtschaftsjunioren Deutschland, der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, vergeben können. Mit ihr werden Mitglieder geehrt, die sich besonders stark in die Projektarbeit und das Engagement der Wirtschaftsjunioren eingebracht haben.

„Franz ist einer der die vergangenen Jahre immer mit helfender Hand dabei war “, freut sich Florian Eagan, Sprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth für die Franz. „Ob im Vorstand, auf unserer Konferenz letztes Jahr, auf internationaler wie auch bundesweiter WJ-Bühne - hat Franz unseren Kreis repräsentiert und mit angepackt. Jemand der beruflich so eingespannt ist, Familie hat und trotzdem mit anpackt muss man einfach danke sagen!“


Franz Rossmeisl (Mitte) ist seit 2012 Mitglied der Wirtschaftsjunioren, war 2015 Kreissprecher in Bayreuth. Stattgefunden hat die Verleihung, die durch Florian Eagan (Präsident, li. ) und Andreas Herlitz (Kassier, re.)  vorgenommen wurde, am 26. Juni 2017 im Rahmen des Benefizturnier in Pottenstein.
27.08.2017
Ehrung für Unternehmer aus Bindlach: Wirtschaftsjunioren Bayreuth verleihen silberne Juniorennadel an Stefan Weißflach

Der Unternehmer Stefan Weißflach, Juniorchef der SW color Lackfabrik GmbH, ist mit der silbernen Juniorennadel der Wirtschaftsjunioren Deutschland ausgezeichnet worden. Das ist ein der höchsten Auszeichnungen, die die Wirtschaftsjunioren Deutschland, der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte, vergeben können. Mit ihr werden Mitglieder geehrt, die sich besonders stark in die Projektarbeit und das Engagement der Wirtschaftsjunioren eingebracht haben.

„Ehrenamtliches Engagement hat bei den Wirtschaftsjunioren einen besonderen Stellenwert“, erläutert Florian Eagan, Sprecher der Wirtschaftsjunioren Bayreuth. „Mitglied kann nur sein, wer bereit ist, aktiv in unseren Projekten auf Kreis-, Landes- oder Bundesebene mitzuwirken – und das hat Stefan Weißflach vorbildlich gemacht.“

Stefan Weißflach ist seit 2008 Mitglied der Wirtschaftsjunioren und hat insbesondere den Arbeitskreis Schule/Wirtschaft, das Schülerquiz Wirtschaftswissen im Wettbewerb und die Bewerbungsgespräche mit dem MWG in Bayreuth organisiert und geleitet.

Wirtschaftsjunioren Bayreuth verleihen silberne Juniorennadel an Stefan Weißflach

„Wir danken Stefan Weißflach für sein Engagement, mit dem er dazu beigetragen hat, dass die Wirtschaftsjunioren Bayreuth sich aktiv für unternehmerischen Nachwuchs bemühen, indem Jugendliche praktisch an Wirtschaftsthemen herangeführt werden“, sagt Florian Eagan.

Stattgefunden hat die Verleihung, die durch Florian Eagan (Präsident) und Andreas Herlitz (Kassier)  vorgenommen wurde, am 14. Juni 2017 in Bindlach.

Wirtschaftsjunioren Bayreuth verleihen silberne Juniorennadel an Stefan Weißflach
14.06.2017
Wirtschaftsjunioren Bayreuth vertreten in Basel die Genussregion Oberfranken und schließen Partnerschaft

Am vergangenen Wochenende besuchten zwei Wirtschaftsjunioren aus Bayreuth die Europakonferenz der Junior-Chamber-International in Basel. Eine Konferenz bei der sich über 1400 Teilnehmer aus der ganzen Welt und vorwiegend aus Europa zusammenfinden für ein gemeinsames Ziel: junge engagierte Menschen die die Welt ein Stück besser machen wollen.

So erhielten die Besucher Trainings, Vorträge und buntes Rahmenprogramm, um das Grundwissen für Projekte dieser Art anzugehen und sich in Europa für gemeinsame Projekte zu verknüpfen.

Bereits im Vorfeld zur Konferenz wurde fleißig "genetzwerkt", so dass sich auch mit Teilnehmern aus den Partnerregionen Bayreuth, dem französischen Annecy und dem österreichischen Burgenland, ausgetauscht und getroffen wurde. Die Wirtschaftsjunioren Bayreuth halten wie auch die Stadt eine Partnerschaft, ein sogenanntes Twinning, mit beiden Regionen und arbeiten dafür diese mit Leben zu füllen.



JCI Twinning Urkunde Wirtschaftsjunioren Bayreuth und JCI Olten



Eine weiterer Partner aus der Schweiz kam auch dazu: mit der Stadt Olten bzw. den dortigen "Jaycees" (Anm. Mitglieder von JCI) wurde am vergangenen Freitag ein frisches Twinning geschlossen und feierlich mit den europäischen JCI-Vicepräsidenten besiegelt.

JCI Twinning Urkunde Wirtschaftsjunioren Bayreuth und JCI Olten



Die Wirtschaftsjunioren haben dabei immer wieder auch die Stadt Bayreuth und die oberfränkische Genussregion erklärt und hervorgehoben, nicht nur durch Gastgeschenke.

"Unsere Aufgabe ist es auch die Stadt und Region zu vertreten und vorzustellen. In allen Gesprächen ging es darum wo ist Bayreuth, was macht die Stadt und die Region aus und natürlich die Einladung uns zu besuchen und sich gemeinsam für Europa einzusetzen." sagt Florian Eagan, Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth.

Das für gesellige Stunden mitgenommene Bier wurde jedenfalls in allen Ländern glänzend angenommen. "Bestellungen für die diesjährige Weltkonferenz in Amsterdam gehen schon ein. Da muss ich nochmal mit den Brauereien hier sprechen." erzählt Eagan schmunzelnd und bietet sich schon mal als Botschafter an.



Für Amsterdam haben sich auch schon mehrere Mitglieder wie auch Daniel Parzen von der Metzgerei Parzen angemeldet. So wird spätestens im November neben inhaltlicher Arbeit und Geselligkeit auch in Amsterdam Marketing wieder für unsere Region betrieben.

JCI Twinning Urkunde Wirtschaftsjunioren Bayreuth und JCI Olten
31.05.2017
Know-How-Transfer im Deutschen Bundestag

Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth Florian Eagan zu Gast im Deutschen Bundestag

 

Im Rahmen des Projektes „Know-how-Transfer“ besuchte der diesjährige Präsident der Wirtschaftsjunioren Bayreuth und Servicecenter-Leiter der Gedikom GmbH in Bayreuth, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB), Florian Eagan, für eine Woche das Büro des Bayreuth-Forchheimer Bundestagsabgeordneten und Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind mit 10.000 Mitgliedern Deutschlands größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte. Der „Know-how-Transfer“ fand in diesem Jahr zum 23. Mal statt.Um die Abläufe der parlamentarischen Arbeit kennen zu lernen, nahm Herr Eagan in der vergangenen Woche an einer Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages teil und verfolgte eine Bundestagsdebatte von der Besuchertribüne des Plenarsaals im Reichstagsgebäude. Weiter standen Gespräche mit verschiedenen namhaften politischen Persönlichkeiten sowie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf dem Programm. Höhepunkt der Woche in Berlin war schließlich das Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an dem auch der Präsident der Bayreuther Wirtschaftsjunioren, Florian Eagan, teilnahm.

 

Beim „Know-how-Transfer“ begleiten dieses Jahr über 200 Wirtschaftsjunioren Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Woche lang in ihrem politischen Alltag, so viele wie niemals zuvor. Dieser Erfahrungsaustausch hilft Parlamentariern und jungen Unternehmern, die gegenseitigen Positionen und ihre Hintergründe zu verstehen. Zusätzlich fließen die gewonnenen Kenntnisse um unternehmerische Realitäten in die politischen Entscheidungsprozesse ein.

 

Wirtschaftsjunior Florian Eagan: „Für mich war der Know-how Transfer eine persönliche wie berufliche Bereicherung. Gerade durch den arbeitsbezogenen Austausch und Gespräche, die mir durch Herrn Hartmut Koschyk MdB, Frau Emmi Zeulner MdB und Frau Dr. Silke Launert MdB ermöglicht wurden, wurde mir deutlich vor Augen geführt, welche hervorragende Arbeit täglich auf politischer Bühne inhaltlich geleistet wird.“

 

Koschyk resümierte zum „Know-How-Transfer“: „Ich begrüße es sehr, dass die Wirtschaftsjunioren diesen engen Austausch zwischen Wirtschaft und Politik suchen und organisieren. Ein guter Informationsfluss zwischen jungen Unternehmern und Politikern trägt auch dazu bei, die Politik der Bundesregierung umzusetzen und gute Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen. Beide Seiten können von diesen Projekt etwas voneinander für ihren Alltag lernen. Ich selbst habe mich sehr gefreut, Herrn Eagan zum 10-jährigen Firmenjubiläum der Gedikom GmbH Anfang April in Bayreuth besucht zu haben.“

Florian Eagan / 03.05.2017
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